Fachartikel
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Verschleiß und Qualität KI-basiert im Blick
Werkzeugbrüche, Maßabweichungen und andere Qualitätsmängel kosten Betreiber von Werkzeugmaschinen oft viel Geld. NC MachiningAid von Mitsubishi Electric setzt hier an. Nach kurzem Training berechnet das KI-Tool die voraussichtliche wahre Lebensdauer von Werkzeugen und überwacht die Teilequalität per Anomalieerkennung.
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Im lokalen Chatbot mit SAP-Daten arbeiten
SAP-Anwendungen werden zunehmend von Funktionen mit künstlicher Intelligenz ergänzt, oft auf der Basis von Cloud-Funktionalität. Doch viele Unternehmen bilden ihre SAP-Prozesse On-Premise ab. Wie diese Anwender KI integrieren, ist noch nicht vollkommen klar – aber ein Markt für lokal betriebene KI-Systeme entsteht gerade.
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Kundendaten für den KI-Einsatz vorbereiten
Stagnierende Konjunktur, demografischer Wandel, stärkere internationale Konkurrenz – die Situation ist für produzierende Unternehmen mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Ein optimiertes Datenmanagement hilft, die Grundlage für KI-Systeme zu legen, um diese zu bewältigen.
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Wo die Früchte niedrig hängen
KI-Anwendungen versprechen, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen etwa durch intelligente Datenanalyse und Prozessautomatisierung zu steigern. Die Industrie steht jedoch vor komplexen Herausforderungen bei der Integration und Nutzung der Technologie. Wie können Unternehmen den Spagat zwischen Chancen und Risiken meistern?
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IoT-System im Baukasten
Künstliche Intelligenz (KI) lässt sich auch für die automatische Qualitätsüberwachung in Roboterschweißzellen nutzen. Oft fehlen hier jedoch Daten zum Trainieren und Ausführen der Algorithmen. Insbesondere für Bestandsanlagen existieren meist keine passenden Standardsysteme, da Geräte über uneinheitliche Datenmodelle und Schnittstellen verfügen. IoT-Baukästen können helfen.
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Keine Missverständnisse mehr
Still und leise ist die dritte Generation des seriellen Kommunikationssystems CAN (controller area network) unter dem Namen CAN XL (extended data-field length) international genormt worden. Dabei hat die zweite Generation CAN FD (flexible data rate) immer noch nicht die erste Generation CAN CC (classic) abgelöst.
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Lösungsvielfalt
Wie auch in den vergangenen Jahren stellte Wago anlässlich der SPS in Nürnberg wieder zahlreiche Neuheiten zur Fabrik- und Anlagen-Automation vor. Darunter sind unter anderem zwei neue Edge-Computer, Feldbuskoppler, Logikmodule für sichere Anwendungen sowie Industrial Media Converter.
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Dokumenten- und Qualitätsmanagement neu gedacht
In der herstellenden Industrie wie dem Maschinen- und Anlagenbau kann künstliche Intelligenz bereits vielfach Nutzen stiften. Damit das funktioniert, sollten Unternehmen passende Use Cases und Herausforderungen identifizieren. Unter dieser Prämisse haben die europäischen Unternehmen Fabasoft Approve und Mindbreeze KI-Technologie in die Dokumenten- und Qualitätsmanagement-Software Approve integriert.
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Reihenfolgenplanung mit KI-gestütztem Pegging
Produkte werden variantenreicher, Fertigungslinien flexibler und die Prozesse vernetzter – und Durchlaufzeiten sollen dennoch sinken! Wie kann das funktionieren? Vielleicht mit dem KI-gestützten Produktionsplanungstool von IFM, das entlang aller Arbeitsplätze und Aufträge eine saubere Planung der Auftragsreihenfolge ermöglichen soll.
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Produktionsfeinplanung mit künstlicher Intelligenz
Zum Portfolio des Sauerländer Unternehmens Dallmer gehören Bodenabläufe, Duschrinnen sowie Ablaufsysteme für Terrassen und Balkone. Um die komplexe Produktion möglichst genau zu planen, setzt das Unternehmen seit einiger Zeit auf künstliche Intelligenz – und verbesserte so die Termintreue deutlich.











