Fachartikel
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Die KI alleine kann’s nicht richten
Die Demokratisierung der Robotik ist mehr als nur ein Hype. KI kann den Einsatz von Robotertechnik tatsächlich stark vereinfachen. Dazu benötigt sie aber die richtige Infrastruktur. Ein passendes Fallbeispiel liefert eine Bin-Picking-Anlage, realisiert von Mairotec. Mithilfe von Machine-Vision-Software und einem neuronalen Netzwerk werden die Kameradaten analysiert und so die intelligente Steuerung der Roboterarme ermöglicht.
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Zielgerichtetes Werkzeug
Die meisten Menschen denken bei Implantaten an Zahnersatz. Dabei gibt es heute noch viel mehr Ersatzteile für den menschlichen Körper: z.B. Hüft- und Knieimplantate, Brustimplantate oder Gefäßprothesen. Die Firma Pharmabotix setzt bei der Herstellung von textilen Komponenten für Implantate auf den Einsatz von Robotern – und für eine schnelle Engineering auf moderne Simulationssoftware.
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Ohne Stützstrukturen
HS Automation hat eine modulare Automationszelle für eine neue Art des 3D-Metalldrucks entwickelt. Das Laserschweißverfahren mit einem Kuka-Roboter ermöglicht eine wirtschaftliche und materialschonende Fertigung von komplexen Metallteilen – ohne Verwendung jeglicher Stützstrukturen.
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Welche Vorteile bietet der 3D-Druck?
In der modernen Produktion und Logistik stehen Hersteller oft vor der Herausforderung, maßgeschneiderte und leichte Bauteile kosteneffizient herzustellen. Hier kommt der 3D-Druck ins Spiel. Die additive Fertigungstechnik bietet in der Robotik einige Vorteile und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und eignet sich damit besonders für die Fertigungsindustrie.
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Zur effizienten KI-Modell-Anpassung
Ausgestattet mit Intel-Prozessoren bieten die Nodka-Robotersteuerungen mit ihrer hohen Leistung und Stabilität eine solide Grundlage für den langfristigen, fehlerfreien Betrieb von KI-basierten Robotern.
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Digitalisierung der Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern
ZF Brandenburg steht als exemplarisches Beispiel für den Einsatz moderner Fertigungsverfahren unter Nutzung digitaler Technologien. Das Unternehmen nutzt unter anderem das Argus Monitoring-System von Reishauer für die Digitalisierung der Werkzeugmaschinen im Bereich der Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern.
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Roboterzelle belädt Tieflochbohrmaschine
Die Roboterzellen LoadAssistant von Halter CNC Automation sind standardisiert und somit zum automatisierten Be- und Entladen von CNC-Dreh- oder Fräsmaschinen einfach zu installieren. Der Spanntechnikspezialist Ott-Jakob erkannte zudem, dass sie sich auch sehr anwendungsspezifisch auslegen lassen, wie das Einsatzbeispiel an einer Tieflochbohrmaschine zeigt.
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Stabil in Richtung vollautomatisierte Fertigungen
Kasto Maschinenbau mit Hauptsitz im baden-württembergischen Achern blickt auf 180 Jahre Tradition zurück und zählt damit zu den ältesten Familienbetrieben in ganz Europa. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für Metallsägemaschinen, halb- und vollautomatische Lagersysteme sowie automatisierte Handling-Einrichtungen für Metall-Langgut, Bleche und Zuschnitte. Der Betrieb beschäftigt weltweit über 700 Mitarbeiter und erwirtschaftete in den vergangenen Jahren regelmäßig einen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich. dima war „vor Ort“, um sich unter anderem auch über das aktuelle Mega-Projekt mit SEW Eurodrive zu informieren.
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Leistungsstarke Sensorik in Robotikanwendungen
Beim Einsatz von Robotern in industriellen Produktionsprozessen spielt die Anwendung von Sensoren eine zentrale Rolle: Sie befähigen dazu, dass Roboter ihre Umgebung ‚wahrnehmen‘ und sich im Raum orientieren. Infolgedessen sind Roboter in der Lage, Arbeitsschritte präzise auszuführen. Der Sensorhersteller Micro-Epsilon bietet ein breites Produktportfolio mit unterschiedlichen Messprinzipien, welches in zahlreiche Robotikanwendungen eingebunden ist.
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Cobot packt unermüdlich mit an
Eine Automatisierungslösung des Anbieters Stima mit dem kollaborativen Roboter GoFa von ABB Robotics erledigt bei Metec CNC Präzisionsteile das vollautomatisierte Be- und Entladen einer CNC-Fräsmaschine. Metec kann damit die Produktionskapazität deutlich steigern. Sie erleichtert zudem die Arbeit für die Mitarbeitenden und setzt Kapazitäten für anspruchsvollere Aufgaben frei.










