Fachartikel
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Behältermanagement per Asset Tracking
Angesichts der schnellen Bewegungen in Lieferketten ist die Verfügbarkeit von Mehrwegtransportartikeln und -behältern so wichtig wie noch nie. Asset Tracking-Systeme helfen den Betreibern, Behälter transparent zu verwalten und ihren Einsatz zu optimieren.
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Digitale Informationskette im Automobilbau
Durch kürzere Modellzyklen muss die deutsche Automobilproduktion auch ihre Produktionslinien deutlich schneller umstellen können. Voraussetzung dafür ist eine durchgängige digitale Informationskette der Fertigungsparameter. Eine solche wird im Rahmen des Projektes Werk 4.0 im Mercedes-Benz-Werk Berlin-Marienfelde entwickelt. Damit soll auch auf Produktänderungen und sich verändernde Rahmenbedingungen flexibel reagiert werden.
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Neues von Phoenix Contact und PLCnext Technology
Ein Gespräch mit Ulrich Leidecker und Hans-Jürgen Koch (beide Phoenix Contact) über wirtschaftliche Herausforderungen, strategische Entscheidungen und technische Innovationen.
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90 Prozent der Schwachstellen beseitigt
Zuführsysteme sind meist handwerklich gefertigte Unikate, für deren Entwicklung reale Werkstücke, Experten und viel Erprobungszeit benötigt werden. Dieser Ansatz wirkt sich auf die OEE aus und erfordert regelmäßig nachträgliche Anpassungen am Shopfloor. Bei RNA helfen hier eigene Simulationstools und künstliche Intelligenz zur Digitalisierung von Erfahrungswissen.
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Erste Hilfe bei Maschinenstörungen
Die Einführung generativer künstlicher Intelligenz ist oft mit Herausforderungen verbunden, etwa wenn es um den Datenschutz geht. Für die Industrie verspricht die Technologie jedoch Potenziale, sofern richtig eingesetzt. Die APPL-Firmengruppe nutzt GenAI beispielsweise, um Maschinenstörungen abzustellen.
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Wegweiser für die eigene KI-Strategie
KI-Systeme für Produktion, Service und Produktentwicklung lassen sich heute problemlos auf dem Markt beziehen. Unternehmen müssen weder in den Aufbau noch das Training eigener Modelle investieren. Mit einer KI-Roadmap geben sich Unternehmen die nötige Struktur, solche Systeme effizient in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren.
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Automatisierungspyramide aufbrechen – aber wie?
Die Integration eines Industrial Internet of Things (IIoT) in Verbindung mit Data Lakes bietet vielen Unternehmen ein enormes Potential. Denn mit dem Speicherkonzept lassen sich Daten von angebundenen IoT-Devices als auch aus den klassischen Systemen zusammenführen und verarbeiten. Data Pipelines können helfen, die diversen Datenströme effizient zu orchestrieren.
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Individueller Kameraroboter prüft bis zu 600 Punkte
Die Digitalisierung der Landwirtschaft ist keine Science Fiction. Selbständig fahren Traktoren übers Feld und aufeinander abgestimmte Erntemaschinen passen sich KI-unterstützt an die Arbeitssituation an. Nicht nur auf dem Feld, sondern auch im John Deere-Werk in Mannheim unterstützt nun ein intelligenter Kameraroboter die Mitarbeitenden dabei, Fehler im Produktionsprozess zu erkennen und zu beheben.
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Wie KI den Schraubprozess in Echtzeit überwacht
Durch die 400 bis 700 sicherheitsrelevanten Verschraubungen pro Fahrzeug stellen Schraubprozesse einen wichtigen Faktor bei den Kosten und Sicherheitsanforderungen im Automobilbau dar. Mit Bolt_it von MHP lassen sich die Abläufe nun cloudbasiert in Echtzeit überwachen. Fehler können so früher auffallen und kostengünstiger behoben werden. Mit den passenden Daten gefüttert, kann das KI-System Fehler sogar antizipieren, bevor sie geschehen.
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Unternehmenswissen im LLM gespeichert
Kunden wollen heute alle relevanten Informationen zum Unternehmen online finden. Aber selbst eigene Mitarbeiter tun sich oft schwer, die richtige Information aus einer der vielen Ablagen zu ziehen. Dabei lässt sich Unternehmenswissen heute in Large Language Models einbetten, die wie ChatGPT Fragen in natürlicher Sprache verstehen und beantworten.









