Fachartikel
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Daten arbeiten lassen
Viele wollen mehr aus ihren Maschinendaten machen und die Vorteile nutzen.
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Leichte Bauteile in kurzer Zeit
Roboterbauteile sind äußerst komplex und müssen teilweise mehrere Funktionen gleichzeitig ausüben. Beim Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen erleichtert der 3D-Druck nun die Produktion von neuen Maschinen für die Druckindustrie. Denn durch den Einsatz 3D-gedruckter Bauteile ergibt sich nicht nur eine Kostenreduktion im Faktor 10 bis 20, sondern die leichtgewichtigen Bauteile stehen auch in besonders kurzer Zeit für die Installation des Roboters zur Verfügung.
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Edge Vision im Praxistest
Mit der Aufnahme des Vision Connectors von Basler und der Anomaly Detection for Visual Inspection von MVTec in das Siemens Industrial Edge Ecosystem können Vision-Lösungen einfacher in Automatisierungslandschaften integriert werden. Anstelle komplexer Insellösungen entsteht ein flexibles System, in dem sich Lösungen mit wenigen Klicks skalieren und verwalten lassen. Ein Jahr nach dem Start stellt sich die Frage: Wie haben sich die Lösungen in der Praxis bewährt und weiterentwickelt?
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Digitaler Lotse
Automatisierungssysteme und Vision-Applikationen werden immer intelligenter und leistungsfähiger, jedoch auch komplexer. Dies führt zu einer höheren Fehlerwahrscheinlichkeit bei der Installation und Verbindung von Maschinenkomponenten, wie z.B. Kameras. Gleichzeitig macht es der Fachkräftemangel zunehmend schwerer, elektrotechnisch ausgebildete Fachkräfte zu finden. Murrelektronik hat mit uKonn-X eine intelligente digitale Lösung entwickelt, die alle diese Herausforderungen löst.
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Vertrauenssache
Die Integration von KI-Vision in der automatisierten Fertigung ist ein bedeutender Wandel von deterministischen Systemen zu statistischen Modellen. Die Technologie ermöglicht Anwendungen ohne Programmieraufwand und demokratisiert damit die Technologie für verschiedene Levels an Expertise. Doch es gibt Vorbehalte gegenüber einer vermeintlichen Black Box. Shirin Saleem, KI-Expertin bei Cognex, erklärt die Vorteile der KI-Vision Systeme.
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Die nächste Generation der Fertigung
Autonomes Navigieren, Pick&Place-Anwendungen, Qualitätssicherung – Roboter übernehmen in der Industrie bereits viele wichtige Aufgaben und tragen zur Produktivitätssteigerung bei. Der Einsatz von KI in der Robotik hat zusätzlich das Potenzial, die Wertschöpfungskette flexibler und resilienter zu gestalten. Doch wie können KI und Robotik effizient kombiniert werden? Und wo bleibt der Mensch in dieser Gleichung?
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Hohe Präzision in der Produktion
In der Fertigungsindustrie stehen Betriebs- und Werkleiter vor der Herausforderung, die Leistungsfähigkeit und Resilienz der Robotik im Produktionsumfeld zu steigern. Oberstes Ziel ist es, alle Produktionsabläufe präzise ineinandergreifen zu lassen und einen Shopfloor zu schaffen, der beständig und mit niedriger Latenz funktioniert – idealerweise ohne Ressourcenkonflikte zwischen Maschinen und Gewerken. Der folgende Überblick beleuchtet das Lösungspotenzial eines Echtzeit-Betriebssystems (Real Time Operating System; RTOS), das in der Lage ist, Roboterfunktionen und -anwendungen zuverlässig und präzise zu steuern.
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Programmieren mit KI
KI für die Programmierung von Robotern zu nutzen, ist gerade ein Schwerpunkt der Forschung und in aller Munde. Eine Möglichkeit ist dabei die Verwendung eines KI-Chatbots, wie der an dem Kuka gerade arbeitet. Er soll einen einfachen Sprachbefehl in Programmiercode übersetzen.
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Wenn Roboter selbst entscheiden
Die Kombination aus Roboter und generativer KI verspricht eine Revolution in der industriellen Produktion. Solche Maschinen können selbstständig Entscheidungen treffen, flexibel auf neue Situationen reagieren und so für eine bisher unerreichte Effizienz sorgen. Auf dem Weg dorthin gibt es aber noch einige Herausforderungen, die aber mit der richtigen Technologie gelöst werden können.
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Demonstration und Feedback
Die möglichen Aufgaben, die Roboter in Zukunft im Alltag übernehmen können, sind vielfältig – ebenso wie die Vorlieben ihrer Benutzer, auf welche Weise sie durch einen Roboter unterstützt werden wollen. Das macht eine reine Vorprogrammierung zukünftiger Roboter fast unmöglich. Die Fähigkeit, neue Aufgaben in Interaktion mit Menschen zu erlernen, wird daher zu einer Schlüsselkomponente für die Entwicklung intelligenter Robotersysteme.










