Fachartikel
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Automatisierte Frische- und Tiefkühllager
Im Zuge des aktuellen Personalmangels in der Intralogistik spielt ein effizientes Lager und Materialflussmanagement eine entscheidende Rolle, insbesondere bei der Lagerung von Waren in verschiedenen Umgebungen wie Frische- und Tiefkühllagern. Automatische Lager- und Materialflusssysteme sind dabei Schlüsselfaktoren, um den steigenden Anforderungen an Flexibilität, Geschwindigkeit und Präzision gerecht zu werden, ebenso wie eine herstellerunabhängige Logistikplanung. Klinkhammer, der Intralogistik-Systemintegrator, zeigt die Bedeutung eines effizienten Logistikkonzepts sowie die Auswahl geeigneter Lager- und Kommissioniersysteme für den Tiefkühl- und Frische-Bereich.
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Automatisierung à la carte
Linde Material Handling (MH) modernisiert den Standort in Kahl am Main mit dem Neubau eines hochautomatisierten Distributionszentrums für Ersatzteile. Auf 21.000m² Fläche entstehen unter anderem ein vollautomatisches Hochregallager mit 30m und ein Multishuttle-Lagersystem. Die geplante Investitionssumme liegt bei 60 Millionen Euro, 2025 soll das neue Verteilzentrum seinen Betrieb aufnehmen. Das Materialflusskonzept des Regional Distribution Centers (RDC) wurde in einem mehrstufigen Analyse- und Optimierungsprozess entwickelt. Am Ende stand eine Lösung, die den Anforderungen an Effizienz, Verfügbarkeit und Produktivität bestmöglich Rechnung trägt.
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Beschleunigung der Lagerautomatisierung
Das Lager der Zukunft wird auf die Integration und Optimierung von Logistikfunktionen bauen, die schrittweise verbessert werden und die Fähigkeit erhalten, in jedem Bereich, vom Wareneingang bis zum Versand, Daten zu sammeln und auszuwerten. Die industrielle Bildverarbeitung wird dabei eine wichtige Rolle spielen.
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Plattform für integrierte Gesamtlösungen
In der Intralogistik halten immer mehr Automatisierungstechnologien Einzug. Verschiedenste Fördersysteme, Lager-, Transport- oder Pick-Roboter versprechen Effizienzsteigerungen, verbesserte Ergonomie und eine schnellere Auftragsabwicklung. Doch nur wenn alle Prozesse und Gewerke nahtlos integriert und aufeinander abgestimmt sind, ergibt sich ein reibungsloser Ablauf im Gesamtsystem.
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Materialfluss einfach automatisieren
Die Leo Transporter von Bito-Lagertechnik Bittmann verbinden Arbeitsplätze miteinander und können als Zubringer im Lager- und Kommissionierbereich bzw. als Fließbandersatz oder Pufferlager in der Produktion die unterschiedlichsten innerbetrieblichen Prozesse unterstützen. Das fahrerlose, flexibel und individuell einsetzbare Transportsystem von Bito-Lagertechnik nimmt dem Anwender viele Wege ab und spart damit Zeit und zudem kostenintensive Alternativlösungen.
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Autonome Produktionslogistik für den Mittelstand
Jahrzehntelang waren Fahrerlose Transportsysteme ausschließlich in Großbetrieben, etwa der Automobilindustrie, zu finden. Einige technologische Generationen später sichern sie als flexibel einsetzbare kollaborative Plattformen die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen.
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Hauseigene Success Story
Gerade hat KEB Automation am Stammsitz in Barntrup ein neues Hochregallager in Betrieb genommen. Das Besondere: Nicht nur das Lager selbst, sondern auch die angebundenen Strukturen wurden mithilfe hauseigener Technik automatisiert. So ist das Projekt zu einer Success Story für die KEB-Kompetenz in Sachen Intralogistik geworden – inklusive der Einbindung moderner IIoT-Lösungen und der Option für durchgängige DC-Technik.
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Bestnoten für Single Pair Ethernet
Die Eigenschaften von Single Pair Ethernet bieten echten Mehrwert für moderne Kommunikationsinfrastrukturen.
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Raspberry-Pi-basierte Steuerung für großformatige 3D-Drucker
Der 3D-Druck hat sich in vielen Bereichen der Industrie längst etabliert. Doch das Potenzial der additiven Fertigung geht über die Fabrik weit hinaus. Ein noch recht junges aber vielversprechendes Anwendungsgebiet ist der 3D-Druck von Betonstrukturen für den Hausbau. Mit moderner Steuerungstechnik, wie sie in der Industrie zum Einsatz kommt.
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So können Maschinenbauer von virtuellen Steuerungen profitieren
Industriesteuerungen werden durch die Nutzung moderner Technologien zunehmend abstrahiert – und damit kompakter, flexibler und einfacher zu warten. Diese Entwicklung führt schließlich zur virtuellen SPS. Doch wie sieht dies in der Praxis aus, wie lässt sie sich verwenden und kann sie auch noch sicher sein?










