Fachartikel
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Mit Ambient Computing zum HMI der Zukunft?
Der Begriff Ambient Computing entstand in den 90er Jahren, um IT-Systeme zu beschreiben, die besonders achtsam auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. Heute könnten künstliche Intelligenz, die hohe Rechenleistung in Edge-Geräten und insgesamt fortgeschrittene IT dafür sorgen, solche Assistenzsysteme auf beispiellosem Niveau einzurichten.
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Altgeräte über Deviceserver anbinden
Zu weitreichender Vernetzung braucht es Technologien, um auch alte Systeme in die Netzwerkinfrastrukturen zu integrieren. Denn viel Legacy-Equipment lässt sich noch jahrelang wirtschaftlich betreiben. Doch die Anbindung sollte weder IT-Security noch Netzwerkperformance beeinträchtigen.
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Auf dem Weg zu echtem virtuellen Engineering
Der Sondermaschinenbauer Hahn Automation setzt seit 2018 auf die Simulationssoftware iPhysics von Machineering. Heute ist die virtuelle Inbetriebnahme fester Bestandteil des Engineering-Prozesses, mit einer extra gegründeten Fachabteilung nur für Simulationen.
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IT ist nicht gleich OT
Unternehmen wissen oft nicht, wie sie Shopfloor-Daten richtig auswerten oder interpretieren sollen. Zumal sich Strategien aus der IT nicht ohne Änderungen in der OT anwenden lassen. Dr. Jonas Kalb von Auvesy-MDT erläutert, wie Unternehmen ihre Betriebstechnik dennoch in ihre Data-Management-Strategie einbinden können.
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Wird Konnektivität gerade neu definiert?
Low-Code ist nicht nur ein neuer Weg der Softwareentwicklung, sondern könnte die Art und Weise revolutionieren, wie Konnektivität zwischen Systemen und Produktionsmaschinen hergestellt wird. Denn gerade im Umfeld von Standards und Protokollen lässt sich einmal erstellter Code oft vielfach wiederverwenden.
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3D-Simulation für Fabrikplaner
In Fabriken müssen zahlreiche Komponenten und Automatisierungssysteme geplant und aufeinander abgestimmt werden. Dabei muss die Produktion heute kontinuierlich auf Optimierungspotenzial hin geprüft und bei Bedarf angepasst werden können. Simulationsgestützte Software kann helfen, indem sie Planungen vereinfacht und Fehler zu vermeiden hilft. Und sie kann als Basis für digitale Zwillinge und virtuelle Inbetriebnahmen dienen.
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Feel the Flow of Automation
Auf der Logimat in Stuttgart drehte sich alles um den Warenfluss innerhalb von Unternehmen. Die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement bot die Bühne für ineinandergreifende Automationslösungen. Am Messestand präsentierte KUKA Produkte aus der mobilen Robotik, darunter auch eine Weltpremiere.
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Deutliche Prozessverbesserung
Effizienzsteigerung im Schaltschrankbau ist eine der großen Herausforderung der aktuellen Zeit. Ein Baustein dabei ist die Verwendung von Klemmenleisten, deren Montage durch den Einsatz von Railfix Montageadaptern erheblich erleichtert wird.
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Berechtigungen individuell verwalten
Fahrerlose Transportsysteme (FTS) tragen in der Intralogistik wesentlich zu einem effizienten Warenfluss bei. Dafür gilt es, einerseits Mensch und Maschine vor Kollisionen zu schützen, aber auch im Sinne der Produktivität Stillstandzeiten zu vermeiden. Doch was, wenn Manipulation wichtige Sicherheitsfunktionen außer Kraft setzt und den Schutz des Personals sowie einen reibungslosen Warenfluss gefährdet?
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Skalierbare Automatisierungslösungen und mehr
Von smarten Einstiegslösungen bis zu vollintegrierten Systemlösungen: Differenzierte Entwicklungen im dynamischen Automatisierungssegment standen im Fokus des diesjährigen Messeauftritts des Hamburger Intralogistikspezialisten Still auf der Logimat in Stuttgart. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Energiesystemen für eine zukunftsfähige Intralogistik. Hier präsentiert Still sein erstes eigenes 24V-Brennstoffzellensystem für Lagertechnikfahrzeuge.










