Tech-Boost ohne Frust:
Der perfekte Arbeitsplatz?
Die Umstellung auf neue technologische Tools bringt eigene Herausforderungen mit sich, denn nicht viele Anwendungen lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren. 91 Prozent der Befragten bestätigen, dass die vorhandenen Tools nicht nahtlos in ihren Büros eingesetzt werden können. „Das führt zu Frustration: Firmen wollen es ihren Mitarbeitenden so einfach wie möglich machen, doch überfordern diese häufig mit zu viel Technik ohne realen Nutzen. Je weniger neue Systeme, desto besser“, betont Dittrich. Daher war es ein zentrales Anliegen für LIZ, eine Software zu entwickeln, die sich in bestehende Unternehmenssoftware wie Microsoft Teams oder HR-Systeme integrieren lässt. Um den Schutz und die Sicherheit der Erhebung sicherzustellen, speichert LIZ die Daten ausschließlich auf Servern in Europa. Abschließend sagt der CEO: „Ohne Unterstützung durch moderne Technologie, wie die Hightech-Sensoren, wird das Büro schnell zu einem ungenutzten Raum. Es ist daher unerlässlich, in intelligente Systeme zu investieren, um den Arbeitsplatz der Zukunft effektiv und im Sinne der Mitarbeiter zu gestalten.“











