SPS-MAGAZIN NEWSLETTER DOSSIER Engineering und Digitalisierung 37 2024
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90 Prozent der Schwachstellen beseitigt
Zuführsysteme sind meist handwerklich gefertigte Unikate, für deren Entwicklung reale Werkstücke, Experten und viel Erprobungszeit benötigt werden. Dieser Ansatz wirkt sich auf die OEE aus und erfordert regelmäßig nachträgliche Anpassungen am Shopfloor. Bei RNA helfen hier eigene Simulationstools und künstliche Intelligenz zur Digitalisierung von Erfahrungswissen.
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Alte Maschinen nachrüsten und Prozesse überwachen
Künstliche Intelligenz in der Prozessüberwachung kann Ausschuss reduzieren, die Bauteilqualität steigern und das Personal entlasten.
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Erste Hilfe bei Maschinenstörungen
Die Einführung generativer künstlicher Intelligenz ist oft mit Herausforderungen verbunden, etwa wenn es um den Datenschutz geht. Für die Industrie verspricht die Technologie jedoch Potenziale, sofern richtig eingesetzt. Die APPL-Firmengruppe nutzt GenAI beispielsweise, um Maschinenstörungen abzustellen.
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Wegweiser für die eigene KI-Strategie
KI-Systeme für Produktion, Service und Produktentwicklung lassen sich heute problemlos auf dem Markt beziehen. Unternehmen müssen weder in den Aufbau noch das Training eigener Modelle investieren. Mit einer KI-Roadmap geben sich Unternehmen die nötige Struktur, solche Systeme effizient in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren.
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Automatisierungspyramide aufbrechen – aber wie?
Die Integration eines Industrial Internet of Things (IIoT) in Verbindung mit Data Lakes bietet vielen Unternehmen ein enormes Potential. Denn mit dem Speicherkonzept lassen sich Daten von angebundenen IoT-Devices als auch aus den klassischen Systemen zusammenführen und verarbeiten. Data Pipelines können helfen, die diversen Datenströme effizient zu orchestrieren.
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Individueller Kameraroboter prüft bis zu 600 Punkte
Die Digitalisierung der Landwirtschaft ist keine Science Fiction. Selbständig fahren Traktoren übers Feld und aufeinander abgestimmte Erntemaschinen passen sich KI-unterstützt an die Arbeitssituation an. Nicht nur auf dem Feld, sondern auch im John Deere-Werk in Mannheim unterstützt nun ein intelligenter Kameraroboter die Mitarbeitenden dabei, Fehler im Produktionsprozess zu erkennen und zu beheben.
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Wie KI den Schraubprozess in Echtzeit überwacht
Durch die 400 bis 700 sicherheitsrelevanten Verschraubungen pro Fahrzeug stellen Schraubprozesse einen wichtigen Faktor bei den Kosten und Sicherheitsanforderungen im Automobilbau dar. Mit Bolt_it von MHP lassen sich die Abläufe nun cloudbasiert in Echtzeit überwachen. Fehler können so früher auffallen und kostengünstiger behoben werden. Mit den passenden Daten gefüttert, kann das KI-System Fehler sogar antizipieren, bevor sie geschehen.
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Unternehmenswissen im LLM gespeichert
Kunden wollen heute alle relevanten Informationen zum Unternehmen online finden. Aber selbst eigene Mitarbeiter tun sich oft schwer, die richtige Information aus einer der vielen Ablagen zu ziehen. Dabei lässt sich Unternehmenswissen heute in Large Language Models einbetten, die wie ChatGPT Fragen in natürlicher Sprache verstehen und beantworten.
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Verschleiß und Qualität KI-basiert im Blick
Werkzeugbrüche, Maßabweichungen und andere Qualitätsmängel kosten Betreiber von Werkzeugmaschinen oft viel Geld. NC MachiningAid von Mitsubishi Electric setzt hier an. Nach kurzem Training berechnet das KI-Tool die voraussichtliche wahre Lebensdauer von Werkzeugen und überwacht die Teilequalität per Anomalieerkennung.
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Intelligente Produktentwicklung
Die Produktentwicklung lässt sich durch viele Strategien, Konzepte und IT-Technologien erweitern. Das reicht von einer klugen Datenstrategie über das Internet of Things bis hin zu moderner künstlicher Intelligenz. Zusammengenommen ermöglichen diese Hebel einem Unternehmen, die Engineering-Organisation zur intelligenten Produktentwicklung zu befähigen.







