Alle Fachbeiträge auf einen Blick
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Lösungsvielfalt
Wie auch in den vergangenen Jahren stellte Wago anlässlich der SPS in Nürnberg wieder zahlreiche Neuheiten zur Fabrik- und Anlagen-Automation vor. Darunter sind unter anderem zwei neue Edge-Computer, Feldbuskoppler, Logikmodule für sichere Anwendungen sowie Industrial Media Converter.
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Dokumenten- und Qualitätsmanagement neu gedacht
In der herstellenden Industrie wie dem Maschinen- und Anlagenbau kann künstliche Intelligenz bereits vielfach Nutzen stiften. Damit das funktioniert, sollten Unternehmen passende Use Cases und Herausforderungen identifizieren. Unter dieser Prämisse haben die europäischen Unternehmen Fabasoft Approve und Mindbreeze KI-Technologie in die Dokumenten- und Qualitätsmanagement-Software Approve integriert.
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Reihenfolgenplanung mit KI-gestütztem Pegging
Produkte werden variantenreicher, Fertigungslinien flexibler und die Prozesse vernetzter – und Durchlaufzeiten sollen dennoch sinken! Wie kann das funktionieren? Vielleicht mit dem KI-gestützten Produktionsplanungstool von IFM, das entlang aller Arbeitsplätze und Aufträge eine saubere Planung der Auftragsreihenfolge ermöglichen soll.
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Produktionsfeinplanung mit künstlicher Intelligenz
Zum Portfolio des Sauerländer Unternehmens Dallmer gehören Bodenabläufe, Duschrinnen sowie Ablaufsysteme für Terrassen und Balkone. Um die komplexe Produktion möglichst genau zu planen, setzt das Unternehmen seit einiger Zeit auf künstliche Intelligenz – und verbesserte so die Termintreue deutlich.
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Vom Hype zum realen Einsatz
Die Geschwindigkeit, mit der sich Branchen und Technologien entwickeln, zwingt Unternehmen zum Umdenken. Innovationen sind ein Muss, und künstliche Intelligenz entwickelt sich rasch vom Schlagwort zum geschäftlichen Rückgrat. Die Elektrokonstruktion bildet keine Ausnahme. Als weltweit erster Anbieter hat WSCAD KI in seine E-CAD-Software integriert. Electrix AI eröffnet Anwendern neue Möglichkeiten. Die neue Form der Zusammenarbeit ist ein effektives Mittel gegen die zwei großen Herausforderungen der Branche: Zeitdruck und Fachkräftemangel. Wir sprachen mit Dr. Axel Zein, CEO von WSCAD, über die Hintergründe und Chancen dieser Entwicklung.
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Daten arbeiten lassen
Viele wollen mehr aus ihren Maschinendaten machen und die Vorteile nutzen.
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Leichte Bauteile in kurzer Zeit
Roboterbauteile sind äußerst komplex und müssen teilweise mehrere Funktionen gleichzeitig ausüben. Beim Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen erleichtert der 3D-Druck nun die Produktion von neuen Maschinen für die Druckindustrie. Denn durch den Einsatz 3D-gedruckter Bauteile ergibt sich nicht nur eine Kostenreduktion im Faktor 10 bis 20, sondern die leichtgewichtigen Bauteile stehen auch in besonders kurzer Zeit für die Installation des Roboters zur Verfügung.
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Edge Vision im Praxistest
Mit der Aufnahme des Vision Connectors von Basler und der Anomaly Detection for Visual Inspection von MVTec in das Siemens Industrial Edge Ecosystem können Vision-Lösungen einfacher in Automatisierungslandschaften integriert werden. Anstelle komplexer Insellösungen entsteht ein flexibles System, in dem sich Lösungen mit wenigen Klicks skalieren und verwalten lassen. Ein Jahr nach dem Start stellt sich die Frage: Wie haben sich die Lösungen in der Praxis bewährt und weiterentwickelt?
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Digitaler Lotse
Automatisierungssysteme und Vision-Applikationen werden immer intelligenter und leistungsfähiger, jedoch auch komplexer. Dies führt zu einer höheren Fehlerwahrscheinlichkeit bei der Installation und Verbindung von Maschinenkomponenten, wie z.B. Kameras. Gleichzeitig macht es der Fachkräftemangel zunehmend schwerer, elektrotechnisch ausgebildete Fachkräfte zu finden. Murrelektronik hat mit uKonn-X eine intelligente digitale Lösung entwickelt, die alle diese Herausforderungen löst.
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Vertrauenssache
Die Integration von KI-Vision in der automatisierten Fertigung ist ein bedeutender Wandel von deterministischen Systemen zu statistischen Modellen. Die Technologie ermöglicht Anwendungen ohne Programmieraufwand und demokratisiert damit die Technologie für verschiedene Levels an Expertise. Doch es gibt Vorbehalte gegenüber einer vermeintlichen Black Box. Shirin Saleem, KI-Expertin bei Cognex, erklärt die Vorteile der KI-Vision Systeme.
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Die nächste Generation der Fertigung
Autonomes Navigieren, Pick&Place-Anwendungen, Qualitätssicherung – Roboter übernehmen in der Industrie bereits viele wichtige Aufgaben und tragen zur Produktivitätssteigerung bei. Der Einsatz von KI in der Robotik hat zusätzlich das Potenzial, die Wertschöpfungskette flexibler und resilienter zu gestalten. Doch wie können KI und Robotik effizient kombiniert werden? Und wo bleibt der Mensch in dieser Gleichung?
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Programmieren mit KI
KI für die Programmierung von Robotern zu nutzen, ist gerade ein Schwerpunkt der Forschung und in aller Munde. Eine Möglichkeit ist dabei die Verwendung eines KI-Chatbots, wie der an dem Kuka gerade arbeitet. Er soll einen einfachen Sprachbefehl in Programmiercode übersetzen.













