SPS-MAGAZIN NEWSLETTER DOSSIER Robotik 34 2024
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Wenn Roboter selbst entscheiden
Die Kombination aus Roboter und generativer KI verspricht eine Revolution in der industriellen Produktion. Solche Maschinen können selbstständig Entscheidungen treffen, flexibel auf neue Situationen reagieren und so für eine bisher unerreichte Effizienz sorgen. Auf dem Weg dorthin gibt es aber noch einige Herausforderungen, die aber mit der richtigen Technologie gelöst werden können.
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Demonstration und Feedback
Die möglichen Aufgaben, die Roboter in Zukunft im Alltag übernehmen können, sind vielfältig – ebenso wie die Vorlieben ihrer Benutzer, auf welche Weise sie durch einen Roboter unterstützt werden wollen. Das macht eine reine Vorprogrammierung zukünftiger Roboter fast unmöglich. Die Fähigkeit, neue Aufgaben in Interaktion mit Menschen zu erlernen, wird daher zu einer Schlüsselkomponente für die Entwicklung intelligenter Robotersysteme.
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Die KI alleine kann’s nicht richten
Die Demokratisierung der Robotik ist mehr als nur ein Hype. KI kann den Einsatz von Robotertechnik tatsächlich stark vereinfachen. Dazu benötigt sie aber die richtige Infrastruktur. Ein passendes Fallbeispiel liefert eine Bin-Picking-Anlage, realisiert von Mairotec. Mithilfe von Machine-Vision-Software und einem neuronalen Netzwerk werden die Kameradaten analysiert und so die intelligente Steuerung der Roboterarme ermöglicht.
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Zielgerichtetes Werkzeug
Die meisten Menschen denken bei Implantaten an Zahnersatz. Dabei gibt es heute noch viel mehr Ersatzteile für den menschlichen Körper: z.B. Hüft- und Knieimplantate, Brustimplantate oder Gefäßprothesen. Die Firma Pharmabotix setzt bei der Herstellung von textilen Komponenten für Implantate auf den Einsatz von Robotern – und für eine schnelle Engineering auf moderne Simulationssoftware.
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Additiv gefertigte Robotergreifer im Serieneinsatz
Beulco setzt Parallel- und Sauggreifer für das Werkstück-Handling mit Robotern ein.
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Laserzelle zur additiven Fertigung von Metallteilen
HS Automation hat in Zusammenarbeit mit Kuka eine Laserzelle zur additiven Fertigung von Metall entwickelt.
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Hybride KI und menschliches Feedback
Forschende des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen haben im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts M-Rock Ansätze entwickelt, die auf hybriden KI-Methoden und menschlichem Feedback basieren.
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KI-Unterstützung für Maschinenbeschickung und Teilevereinzelung
Auf der Motek präsentierte Fruitcore Robotics KI-gestützte Automatisierungslösungen für die Maschinenbeschickung und Teilevereinzelung.
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Ohne Stützstrukturen
HS Automation hat eine modulare Automationszelle für eine neue Art des 3D-Metalldrucks entwickelt. Das Laserschweißverfahren mit einem Kuka-Roboter ermöglicht eine wirtschaftliche und materialschonende Fertigung von komplexen Metallteilen – ohne Verwendung jeglicher Stützstrukturen.
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Welche Vorteile bietet der 3D-Druck?
In der modernen Produktion und Logistik stehen Hersteller oft vor der Herausforderung, maßgeschneiderte und leichte Bauteile kosteneffizient herzustellen. Hier kommt der 3D-Druck ins Spiel. Die additive Fertigungstechnik bietet in der Robotik einige Vorteile und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und eignet sich damit besonders für die Fertigungsindustrie.











