SPS-MAGAZIN NEWSLETTER DOSSIER Robotik 34 2024
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Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts?
Im Sommer dieses Jahres wurde das RIG (Robotics Institute Germany) gegründet als künftige zentrale Anlaufstelle für KI-basierte Forschungsthemen aus der Robotik. Zur Eröffnung erklärte Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger: „KI ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, sie wird nahezu alle Branchen und gesellschaftlichen Bereiche durchdringen, insbesondere auch die Robotikforschung.“ Anlass genug für ROBOTIK UND PRODUKTION, genauer nachzuhaken. In der aktuellen Trendumfrage geht es darum, inwieweit KI-basierte Robotiklösungen bereits fit für die Praxis sind, in welchen Bereichen der Robotik sie sich wohl am schnellsten etablieren lassen und wie schnell der Markt darauf reagieren wird.
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Leichte Bauteile in kurzer Zeit
Roboterbauteile sind äußerst komplex und müssen teilweise mehrere Funktionen gleichzeitig ausüben. Beim Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen erleichtert der 3D-Druck nun die Produktion von neuen Maschinen für die Druckindustrie. Denn durch den Einsatz 3D-gedruckter Bauteile ergibt sich nicht nur eine Kostenreduktion im Faktor 10 bis 20, sondern die leichtgewichtigen Bauteile stehen auch in besonders kurzer Zeit für die Installation des Roboters zur Verfügung.
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Menschliche Kommunikation mit der Technik
Der humanoide Roboter Ameca ist der neue Star des Themenbereichs Robotik im Zukunftsmuseum – Deutschen Museum Nürnberg.
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Grenzenlose Optionen statt Probleme ohne Grenzen
Mark Vogt, Vice President Sales and Business Development Europe, HWA Robotics: Kollege Roboter ist Weltbürger.
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KI-Robotik erlebbar machen
Robominds hat die Initiative zur Stärkung der Ausbildung im Umgang mit künstlicher Intelligenz in Deutschland ins Leben gerufen.
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Neue Rekordzahlen für die Robotik
Das frisch veröffentlichte Jahrbuch World Robotics 2024 verzeichnet einen neuen Rekord für den weltweiten operativen Bestand an Industrierobotern.
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KI in der Robotik – wann, wenn nicht jetzt?
Künstliche Intelligenz wird für die Robotik immer wichtiger.
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Die nächste Generation der Fertigung
Autonomes Navigieren, Pick&Place-Anwendungen, Qualitätssicherung – Roboter übernehmen in der Industrie bereits viele wichtige Aufgaben und tragen zur Produktivitätssteigerung bei. Der Einsatz von KI in der Robotik hat zusätzlich das Potenzial, die Wertschöpfungskette flexibler und resilienter zu gestalten. Doch wie können KI und Robotik effizient kombiniert werden? Und wo bleibt der Mensch in dieser Gleichung?
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Hohe Präzision in der Produktion
In der Fertigungsindustrie stehen Betriebs- und Werkleiter vor der Herausforderung, die Leistungsfähigkeit und Resilienz der Robotik im Produktionsumfeld zu steigern. Oberstes Ziel ist es, alle Produktionsabläufe präzise ineinandergreifen zu lassen und einen Shopfloor zu schaffen, der beständig und mit niedriger Latenz funktioniert – idealerweise ohne Ressourcenkonflikte zwischen Maschinen und Gewerken. Der folgende Überblick beleuchtet das Lösungspotenzial eines Echtzeit-Betriebssystems (Real Time Operating System; RTOS), das in der Lage ist, Roboterfunktionen und -anwendungen zuverlässig und präzise zu steuern.
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Programmieren mit KI
KI für die Programmierung von Robotern zu nutzen, ist gerade ein Schwerpunkt der Forschung und in aller Munde. Eine Möglichkeit ist dabei die Verwendung eines KI-Chatbots, wie der an dem Kuka gerade arbeitet. Er soll einen einfachen Sprachbefehl in Programmiercode übersetzen.








