Alle Beiträge anzeigen
-
Moderne Softwareparadigmen effizient umsetzen
Das österreichische Softwareunternehmen Zeugwerk ist davon überzeugt, dass modernes Software-Engineering in der Automatisierung ein zunehmend wichtiger Faktor wird. Denn nur so können Maschinenbauer die steigenden Anforderungen an Automatisierungssoftware trotz drohendem Fachkräftemangel bewältigen und gleichzeitig Geschwindigkeit und Qualität der Projektumsetzung erhöhen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Maschinenbauer Nordfels, der die auf Twincat von Beckhoff basierenden Zeugwerk-Produkte Framework und Creator verwendet.
-
Ausfallzeiten reduzieren mit Smart Plastics
Gleitlager aus Hochleistungskunststoff lernen dank vernetzter Sensoren das ‚Fühlen‘, Leitungen machen kontinuierlich einen ‚Fitnesscheck‘ und Energieketten werden zu smarten Mitdenkern: Das Kölner Kunststoffunternehmen Igus macht immer mehr seiner Produkte smart.
-
Mit Digitalisierung und KI die Energiewende vorantreiben
Viele Industrieanwendungen kämpfen damit, Informationen aus verteilten Geräten, Anlagen oder Anlagenteilen an einer zentralen Stelle zusammenzuführen, um den Gesamtprozess besser zu steuern bzw. zu regeln.
-
Mitsubishi Electric NC MachiningAID
Auf der AMB 2024 in Stuttgart präsentiert Mitsubishi Electric mit NC MachiningAID zum ersten Mal in Europa eine KI-basierte Lösung, die Bearbeitungsprozesse und den Werkzeugeinsatz entscheidend verbessern soll.
-
Mehr Resilienz durch Industrie 4.0
Die Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen sind maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit von fertigenden Unternehmen verantwortlich.
-
21. Weimarer Optimierungs- und Stochastiktag
Digitale Simulation ist aus Technologie, Forschung und Produktentwicklung kaum noch wegzudenken.
-
Wie KI die 8D-Methode verändert
In verschiedenen Anwendungsbereichen unterstützt künstliche Intelligenz menschliche Fähigkeiten maßgeblich.
-
Digitalisierung ist Nachhaltigkeit
Am 24. Juli veranstaltete Mensch und Maschine (MuM) anlässlich des 40-jährigen Firmengeburtstages die MuM Vision am Firmensitz in Wessling.
-
Virtualisierung der Glasfertigung
Um Anwender zu entlasten arbeitet Grenzebach daran, dass Anlagen für die Glas- und Gipsplattenproduktion ihre Produktionsparameter selbst nachjustieren, wann immer dies möglich ist. Der Anlagenbauer testet seine KI-Systeme mit Emulate3D, der Lösung von Rockwell Automation für die Erstellung von digitalen Zwillingen – und verfügt so über eine virtuelle Umgebung für Neuentwicklungen.
-
Effizient und ressourcenschonend produzieren
Mit einer Anomalieerkennung lassen sich Probleme frühzeitig feststellen und proaktive Wartungsmaßnahmen einleiten. Wie das dazu beitragen kann Ausfallzeiten zu minimieren und die Produktqualität zu sichern, zeigt die Anwendung in einem Presswerk bei Changan Automobile.
-
Die reale und die digitale Welt zusammenführen
Unternehmen, die besser vernetzt, agiler und innovativer werden, werden in Zukunft dem Wettbewerb die entscheidende Nasenlänge voraus sein. Angesichts der Herausforderungen der Welt von morgen ist die digitale Transformation des gesamten Unternehmens der beste Weg – von der Produktentwicklung zur Produktion und von der IT-Welt bis hinunter zur Fertigungsebene. So werden Unternehmen zu Digital Enterprises und sind in der Lage, Daten bzw. Informationen zu erfassen sowie in kürzester Zeit zwischen Produkt- und Produktionsentwicklung, Testumgebung, Wartung und Betrieb auszutauschen.
-
Grüner Digitaler Zwilling in der Wäscherei
Ein digitaler grüner Zwilling kann Unternehmen dabei helfen Ressourcen einzusparen, beispielsweise in dem er die Verbräuche von Maschinen und Anlagen überwacht. Wie solch ein Konzept aussehen kann, soll das Projekt EcoTwin des Technologie-Netzwerks it’s OWL feststellen. In dessen Rahmen entwickelt die Firma Herbert Kannegiesser zusammen mit dem Fraunhofer IEM und dem Wuppertal Institut den Prototyp eines digitalen grünen Zwillings.













