Produktverbesserungen
durch Betriebsdaten
Darüber hinaus kann ein digitaler Zwilling eingesetzt werden, um, wie im it’s OWL Projekt mit Kannegiesser angestrebt, die Lücke zwischen Produktentwicklung und realem Betrieb zu schließen. Die von den eingesetzten Produkten gesammelten Betriebsdaten werden in den digitalen Zwilling integriert und geben Aufschluss über die tatsächliche Leistung und die Nutzungsmuster. Ingenieure und Designer können anschließend dieses Feedback analysieren, um iterative Produktverbesserungen vorzunehmen. Durch die Einbeziehung von Daten aus der realen Welt in den Entwicklungsprozess können Unternehmen ihr Produktdesign verbessern, die Funktionalität optimieren und nachhaltigere und effizientere Lösungen entwickeln, die mit den betrieblichen Gegebenheiten in Einklang stehen.











