Fachartikel
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Neue Potenziale erschließen
Der globale Wettbewerb wird härter. Das bekommt auch der Mittelstand zunehmend zu spüren. Wer im Markt bestehen will, muss seine Produktion straffen – und automatisieren. Der Intralogistik-Spezialist CSP hat ein System entwickelt, das effizienter arbeitet und zugleich den Grad der Automatisierung steigert. Dabei spielen auch selbstlernende Algorithmen eine Rolle.
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Effizienz-Booster in zwei Stufen
Täglich werden im Versandzentrum von Ebm-Papst bis zu 3.000 Paletten versendet. Angesichts dieses hohen Umschlagvolumens können sich die Verantwortlichen keine Kompromisse beim Materialfluss leisten. Stattdessen ist höchstmögliche Effizienz gefragt. Bereits 2018 startete der Hersteller für Luft- und Antriebstechnik ein wegweisendes intralogistisches Automationsprojekt – das so erfolgreich lief, dass es in der Zwischenzeit ausgeweitet und die Zahl der eingesetzten automatisierten Flurförderzeuge deutlich aufgestockt wurde.
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Innovation, die bewegt
In den letzten Jahren hat die Kombination von autonomen mobilen Robotern (AMR) mit Roboterarmen (Cobots) – mobile Cobots – an Aufmerksamkeit gewonnen. Steigende Arbeitskosten, ein verstärkter Fokus auf Produktivität und der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften haben dazu geführt, dass mobile Manipulatoren zu einer beliebten Lösung geworden sind und heute bereits eine Vielzahl von Aufgaben selbstständig übernehmen können.
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Eigene FTS-Software
Handwagen adieu – unter diesem Motto hat die Motion Technology Company Schaeffler am Standort Herzogenaurach den Transport zwischen den Montagelinien für E-Achsen automatisiert. Mobile Transportroboter von Safelog optimieren Intralogistik und erhöhen den Durchsatz.
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Wie Robotiklösungen die Intralogistik verändern
Kundenanforderungen in der Logistik gestalten sich zunehmend komplexer und die Branche stellt heute einen vielseitigen Wachstumsmarkt mit einer Fülle unterschiedlicher Serviceangebote dar. Rainer Schulz, Geschäftsführer von Sysmat, zu den Vorteilen einer Integration von automatisierten Systemen.
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Die Zukunft des Dark Warehousing
Die Beumer Group stellt ihren Blick auf das Dark Warehouse vor. Bereits heute entwickelt das Unternehmen die innovativen Systeme und Dienstleistungen, die den Übergang zum ‚Lights-Out‘-Betrieb unterstützen werden.
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Virtualisierung der Glasfertigung
Um Anwender zu entlasten arbeitet Grenzebach daran, dass Anlagen für die Glas- und Gipsplattenproduktion ihre Produktionsparameter selbst nachjustieren, wann immer dies möglich ist. Der Anlagenbauer testet seine KI-Systeme mit Emulate3D, der Lösung von Rockwell Automation für die Erstellung von digitalen Zwillingen – und verfügt so über eine virtuelle Umgebung für Neuentwicklungen.
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Effizient und ressourcenschonend produzieren
Mit einer Anomalieerkennung lassen sich Probleme frühzeitig feststellen und proaktive Wartungsmaßnahmen einleiten. Wie das dazu beitragen kann Ausfallzeiten zu minimieren und die Produktqualität zu sichern, zeigt die Anwendung in einem Presswerk bei Changan Automobile.
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Die reale und die digitale Welt zusammenführen
Unternehmen, die besser vernetzt, agiler und innovativer werden, werden in Zukunft dem Wettbewerb die entscheidende Nasenlänge voraus sein. Angesichts der Herausforderungen der Welt von morgen ist die digitale Transformation des gesamten Unternehmens der beste Weg – von der Produktentwicklung zur Produktion und von der IT-Welt bis hinunter zur Fertigungsebene. So werden Unternehmen zu Digital Enterprises und sind in der Lage, Daten bzw. Informationen zu erfassen sowie in kürzester Zeit zwischen Produkt- und Produktionsentwicklung, Testumgebung, Wartung und Betrieb auszutauschen.
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Grüner Digitaler Zwilling in der Wäscherei
Ein digitaler grüner Zwilling kann Unternehmen dabei helfen Ressourcen einzusparen, beispielsweise in dem er die Verbräuche von Maschinen und Anlagen überwacht. Wie solch ein Konzept aussehen kann, soll das Projekt EcoTwin des Technologie-Netzwerks it’s OWL feststellen. In dessen Rahmen entwickelt die Firma Herbert Kannegiesser zusammen mit dem Fraunhofer IEM und dem Wuppertal Institut den Prototyp eines digitalen grünen Zwillings.








