Eplan und Rittal zeigen auf der E‑World Energy and Water 2026, wie sich der Netzausbau und die Digitalisierung in der Energiewirtschaft durch Standards, Vernetzung und digitale Zwillinge deutlich beschleunigen lassen – bei gleichbleibender Qualität und Betriebssicherheit. Eplan setzt dafür auf digitale Anlagenzwillinge und Engineering-Templates, die Projekte von Planung und Dokumentation bis zur Inbetriebnahme schneller machen; beim Umstieg helfen Data-Migration-Workshops und das Training „Eplan Energy Design Essential“. Rittal ergänzt dies mit standardisierter Hardware für Schaltanlagen, Energieverteilung und Klimatisierung, etwa der Sammelschienenplattform Reline X, die laut Fraunhofer-Studie Montagezeiten um bis zu 75 % reduzieren kann, sowie robusten Gehäusen für Umspannwerke. Zudem wird am Beispiel einer modularen Demonstrationskläranlage gezeigt, wie Abwasserbehandlungsprozesse digital geplant und energetisch optimiert werden können – als skalierbares, standardisiertes und zukunftssicheres integriertes Energiesystem.
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Mehr Tempo beim Ausbau
Die Schlagzahl ist weiter hoch: In der Energiewirtschaft stehen Netzausbau und Digitalisierung oben auf der Agenda. Grund dafür sind hohe Anforderungen an Klimaneutralität, Versorgungssicherheit und die Integration von erneuerbaren Energien. Zudem müssen Infrastrukturnetze für die Energiewende ertüchtigt werden – hier ist Tempo angesagt. Eplan und Rittal präsentierten auf der E-World Energy & Water 2026 in Essen Lösungen für die Energiebranche und zeigen, wie digitale Planung, standardisierte Hardware und intelligente Datenmodelle den Ausbau der Energieinfrastruktur entscheidend beschleunigen können.
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