Rückläufige deutsche Produktionszahlen veranlassen Industrie zu einer Warnung vor der Energiewende

Aggreko Rebalancing the Energy Transition
Bild: Aggreko Deutschland GmbH

Aggreko warnt energieintensive Unternehmen in Deutschland, dass der Erfolg der Energiewende von einer engen Zusammenarbeit mit der Energieversorgungskette abhängt, um Lösungen zu finden, die Kosten und Emissionen senken. Dies folgt auf die Veröffentlichung vorläufiger Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), wonach die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 7,0% gesunken sind. Außerdem veröffentlichte Destatis im Februar Statistiken, wonach die Produktion in der Industrie im Dezember 2024 real um 2,4% und damit auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020 gesunken ist.

Angesichts der steigenden Energiepreise, die sich auf die Produktivität in der gesamten deutschen Industrie auswirken, und der fortschreitenden Dekarbonisierung fordert die Organisation innovative neue Strategien, die Unternehmen dabei helfen, Rentabilität und Nachhaltigkeit vor dem Hintergrund von Widerstandsfähigkeit und Kostenunsicherheit in Einklang zu bringen.

Die jüngste Studie von Aggreko hätte gezeigt, dass die Mehrheit der deutschen CEOs ihre Ziele für die Energiewende aufgrund der jüngsten Versorgungs- und Preisprobleme angepasst haben. Aggreko hat die Erkenntnisse von 400 europäischen CEOs – darunter 100 aus Deutschland – in Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro, die in energieintensiven Sektoren tätig sind, analysiert und in Aggrekos aktuellem Bericht Rebalancing the Energy Transition vorgestellt.

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