Zum ersten Mal seit Oktober vergangenen Jahres sind im Juli die Bestellrückgänge im Maschinen- und Anlagenbau im Vergleich zum Vorjahr nur einstellig ausgefallen. Der Auftragsrückgang von 5% ist allerdings kein Anzeichen für eine Trendwende, da auch der Vorjahresmonat nur ein mageres Auftragsvolumen erreicht hatte. Die Bestellungen aus dem In- und Ausland blieben im Juli gleichermaßen um 5% unter ihrem Vorjahreswert, wobei die Bestellungen aus den Euroländern um 6% sanken, während aus den Nicht-Euroländern 4% weniger Bestellungen kamen. Von Mai bis Juli sanken die Bestellungen um 14% zum Vorjahr. Aus dem Inland kamen 22% weniger Bestellungen, aus dem Ausland wurden 10% weniger Aufträge verbucht.












