Elektroexporte in die Eurozone im Juli 2024

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Bild: Destatis und ZVEI-eigene Berechnungen

Die Elektroexporte in die Eurozone reduzierten sich im Juli um 2,9% gegenüber Vorjahr auf 6,1Mrd.€. Dabei stiegen einerseits die Branchenausfuhren nach Spanien (+8,4% auf 712Mio.€), Belgien (+7% auf 430Mio.€), Griechenland (+4,8% auf 77Mio.€), Slowenien (+4% auf 73Mio.€) und in die Slowakei (+3,4% auf 233Mio.€). Andererseits gab es im Juli Rückgänge bei den Lieferungen nach Frankreich (-0,1% auf 1,2Mrd.€), Österreich (-5,6% auf 806Mio.€), Irland (-5,9% auf 145Mio.€), Italien (-6,6% auf 890Mio.€), Portugal (-8,4% auf 179Mio.€) und in die Niederlande (-9,7% auf 1,1Mrd.€). Die Exporte nach Finnland fielen im Juli mit einem Minus von 18,5% zweistellig auf 130Mio.€. Von Januar bis Juli summierten sich die Branchenausfuhren in den Euroraum auf 47,7Mrd.€, womit sie den entsprechenden Wert aus dem Vorjahr um 6,6% verfehlten.

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