Österreich modernisiert seine Netzinfrastruktur und beschleunigt den Ausbau erneuerbarer Energien – das Energiesystem entwickelt sich dabei zunehmend zu einem flexiblen, speicherorientierten Modell mit stärkerer Rolle neuer Technologien und aktiver Kundenbeteiligung. Als zentraler Enabler unterstützt die EVN-Tochter Cybergrid die Einbindung von Erneuerbaren und Speichern und trägt so zur Netzstabilität bei. Über eine eigene Plattform bündelt und steuert Cybergrid flexible Anlagen wie Batteriespeicher und erleichtert Unternehmen sowie Gemeinden die Teilnahme an Energiemärkten. Das Unternehmen baut zudem seine internationale Präsenz aus, mit Projekten u. a. in Griechenland, Kroatien, Deutschland, Polen und den baltischen Staaten.
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Österreichs Energiesystem: fit für die Zukunft
Bild: EVN AG
Während der Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt und die Netzinfrastruktur modernisiert wird, entwickelt sich Österreich rasch zu einem flexibleren, speicherorientierten Energiesystem, in dem moderne Technologien und aktive Kundenbeteiligung immer wichtiger werden. In diesem Umfeld fungiert die EVN-Tochter CyberGrid als zentraler Enabler für die Einbindung von erneuerbaren Energien und Speichern und stärkt damit die Netzstabilität. Mit Hilfe ihrer eigens entwickelten Plattform bündelt und steuert das Unternehmen flexible Anlagen, wie etwa Batteriespeicher und erleichtert beispielsweise Unternehmen und Gemeinden die Teilnahme an den Energiemärkten. Auch die internationale Präsenz des Unternehmen wächst kontinuierlich. Aktuell gibt es unter anderem Projekte in Griechenland, Kroatien, Deutschland, Polen und den baltischen Staaten.
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