Alle Fachbeiträge auf einen Blick
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Kreislaufwirtschaft im Internet of Things abbilden
Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiges Prinzip für mehr Nachhaltigkeit. Auch in der Fertigung lässt sie sich umsetzen, unterstützt von Internet of Things-Technologien. Denn das IoT bietet viele Möglichkeiten, Ressourcen effizienter zu nutzen und dabei wirtschaftlich zu profitieren, meint AWS-Manager Michael MacKenzie.
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Waschanlagen weltweit im Internet of Things
WashTec produziert Autowaschtechnik für Kunden auf der ganzen Welt. Der Erfinder der Portalwaschanlage beschäftigt rund 1.800 Angestellte in mehr als 80 Ländern und hat mehr als zehntausend Waschanlagen an sein Kundenportal angeschlossen. Heute werden anfallende Daten dazu genutzt, den Anlagenbetrieb zu optimieren und neue Services zu ermöglichen.
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Wenn der Sensor anschlägt, alarmiert die Software
Oft werden Anlagen auf Abruf und aufgrund von Erfahrungswerten instandgehalten. Ausfälle werden vermieden, indem Maschinenteile in Zyklen ausgetauscht werden – auch wenn sie noch funktionieren. Hier könnte die sensorbasierte Zustandsüberwachung – also Condition Monitoring – für mehr Effizienz sorgen.
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Auf dem Hot-Data-Pfad zur Echtzeit-Datenverarbeitung
Der erste Teil dieser Artikelserie behandelt die Arbeitsschritte, um IoT-Daten in der Cloud entgegenzunehmen, sie aufzubereiten, zu speichern und erste Langzeitanalysen durchzuführen. Jetzt ist es an der Zeit, die Informationssysteme des Unternehmens mit den erfassten Daten anzureichern.
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Wie Maschinendaten auf das Dashboard kommen
Über den Nutzen des Industrial Internet Of Things (IIoT) wird viel geschrieben, über die konkrete Einrichtung kaum. Dieser Artikel veranschaulicht den ersten Aufbau einer kosteneffizienten Serverless-Pipeline für die Langzeitdatenspeicherung und Datenanalyse auf der AWS-Plattform.
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Lernen von den digitalen Zwillingen im Omnibusbau
‚Wer bin ich und wenn ja wie viele?‘ – Dieser Titel eines Buches von Richard David Precht könnte auch zur Art und Weise passen, wie der digitale Zwilling in der Vernetzung von Fabriken eingesetzt wird. Denn es gibt verschiedene digitale Zwillinge, die sich je nach Blickwinkel, Projektziel und Definition voneinander unterschieden.
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Greifbarer Standard für digitale Zwillinge
Digitale Zwillinge gelten als zentral für den Weg zur Industrie 4.0: Mit ihnen können Hersteller nicht nur die Produktion optimieren, sondern auch neue Wertschöpfung generieren. Die Asset Administration Shell – oder digitale Verwaltungsschale – bildet das technische Fundament für standardisiertes Datenmanagement in der Industrie.
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Die Datenautobahn für Asset Administration Shells
Bei der Planung von Maschinen und Anlagen arbeiten viele Domänen einander zu. Das erschwert den Datenaustausch. Zwar unterstützen Product-Lifecycle-Management-Systeme (PLM), diese sind aber oft aufwendig in ihrer Integration. Mit einer selbst entwickelten Software will das Fraunhofer IFF nun eine Alternative bieten.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
KI-Algorithmen werden zunehmend auf Werksebene ausgerollt – bleiben aber oft eine Black Box. Generative Sprachmodelle könnten bald Einblicke in die Entscheidungswege dieser Algorithmen bieten, wenn sie mit den richtigen Daten gefüttert werden.
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Mehrere MES per Plattform interoperabel betreiben
Viele Unternehmen verwenden mehrere Manufacturing Execution Systeme (MES) gleichzeitig, um ihre Produktion zu überwachen und zu steuern. Doch warum ist das so? Welche Herausforderungen sind damit verbunden – und wie lassen sich diese bewältigen? Eine Integrationsplattform kann dabei helfen, die Systeme zu verbinden und zu organisieren.
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Management-Tool für KI-Use Cases
Im EU AI Act wurden kürzlich Regeln für die Anwendung und Entwicklung von künstlicher Intelligenz festgelegt. Spätestens jetzt sollten Unternehmen ihre KI-Use-Cases systematisch erfassen und auf Risiken prüfen. Ein Tool von AppliedAI unterstützt dabei – und bietet zudem eine Grundlage, die KI-Anwendungen im Blick zu halten und zu skalieren.
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Vernetzte Cloud-Systeme in der Produktion
Produktionsunternehmen stehen vor der Herausforder-ung, innovative Technologie in ihre existierende IT- und Prozesslandschaft einzufügen. Dabei lassen sich viele eingesetzte Cloud-Komponenten mit den Konnektoren der Cloud Service Provider harmonisch zu einer Systemarchitektur verknüpfen.













