Die folgenden Do’s und Don’ts bieten einen Überblick darüber, wie Unternehmen ihre Strategien weiter verbessern können:
Do’s:
Þ Sicherstellen, dass Produktionsstücklisten sowie Routings für alle Varianten verfügbar sind und dass Varianten durch ein verlässliches SKU-Konzept identifizierbar sind.
Þ Bei der Auslegung des neuen Wertstroms ist auf eine flussorientierte Gestaltung zu achten.
Þ Zu Beginn der Planungsphase sollte man in eine durchdachte Segmentierungsstrategie investieren.
Þ Test der datenbasierten Wertstrommethode im Rahmen eines Piloten, um die Effektivität vor der großflächigen Implementierung zu validieren.
Dont’s:
Þ Festhalten an traditionellen Methoden, die möglicherweise nicht die notwendige Flexibilität bieten.
Þ Überladen des Umsetzungsplans mit zu vielen gleichzeitigen Initiativen.
Þ Eine isolierte Analyse, die nicht direkt in praktische Maßnahmen überführt werden kann.
Þ Unterschätzen des Kommunikations- und Schulungsbedarfs der Mitarbeitenden bei der Implementierung neuer Technologien und Prozesse.











