Neue Mindestentgelte für Fachkräfte im Elektrohandwerk

Gemeinsam einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten in den E-Handwerken ausgehandelt (v. l. n. r.): Alwin Boekhoff, Helmut Dittke (beide Ressort Handwerk und Branchentarifpolitik beim IG Metall-Vorstand), Nadine Boguslawski (Tarif-Vorständin IG Metall), Stefan Ehinger (ZVEH-Präsident), Alexander Neuhäuser (ZVEH-Hauptgeschäftsführer) und Prof. Dr. Ulrich Breilmann (Vorsitzender ZVEH-Fachbereich Tarif).
Gemeinsam einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten in den E-Handwerken ausgehandelt (v. l. n. r.): Alwin Boekhoff, Helmut Dittke (beide Ressort Handwerk und Branchentarifpolitik beim IG Metall-Vorstand), Nadine Boguslawski (Tarif-Vorständin IG Metall), Stefan Ehinger (ZVEH-Präsident), Alexander Neuhäuser (ZVEH-Hauptgeschäftsführer) und Prof. Dr. Ulrich Breilmann (Vorsitzender ZVEH-Fachbereich Tarif). – Bild: IG Metall

Die Beschäftigten der Elektrohandwerke erhalten ab 1. Januar 2025 höhere Mindestentgelte. Darauf haben sich IG Metall und der ZVEH im Rahmen eines neuen Tarifvertrags geeinigt. Danach steigen die tariflichen Mindestlöhne zum Jahreswechsel um 3,3% auf 14,41€ pro Stunde. Sie liegen damit um 12,4% über dem gesetzlichen Mindestlohn. Bis 2028 sollen sich die Mindestentgelte im Vergleich zu heute stufenweise insgesamt um 15,4% auf 16,10€ erhöhen. IG Metall und ZVEH wollen den Tarifabschluss vom Bundesarbeitsministerium für allgemeinverbindlich erklären lassen und somit eine neue Lohnuntergrenze einziehen.

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