SPS-MAGAZIN NEWSLETTER DOSSIER Automatisierung in der Holzbearbeitungsbranche 11 2024
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Ein Tag im Leben eines digitalen Handwerkers
Fachkräftemangel, veränderte Auftragslagen und immer neue Entwicklungen bei den Klimaauflagen – damit sich die Fertigungstechnik diesen Herausforderungen stellen kann, müssen holzverarbeitende Betriebe Prozesse effizienter und einfacher machen.
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Automatisierung gegen den Fachkräftemangel
Der Weg in die Automatisierung ist vor allem für KMUs kein leichter.
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Gemeinsam zum Bearbeitungszentrum
Ein Zimmermeister, der die vertikale Fertigungskette ausbaut, ein Händler, der fachliches Knowhow einbringt, und ein Hersteller, der Lösungen für die automatische Befestigung in Losgröße 1 fertigt: All das erleichtert es einem Holzbauer, ein Bearbeitungszentrum in Betrieb zu nehmen. Umso besser, wenn auch Wissen um die Anwendungen und Prozesse sowie ein Verständnis für die Anforderungen des Gegenüber hinzukommen.
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Plattenverarbeitung: effizient und flexibel
Die moderne Fertigungsindustrie steht vor der Herausforderung, Produktionsprozesse kontinuierlich zu optimieren und dabei den meist knapp bemessenen, vorhandenen Raum sinnvoll zu nutzen. Die Plattenaufteil- und Sortieranlage von MHF präsentiert sich als effiziente Lösung auf diese Anforderungen, die sich zudem platzsparend in die Herstellung integrieren lässt.
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Automatisiert und sicher Holz bearbeiten
Material-, Oberflächen-, und Massivholzbearbeitung, Transport und Handling: Für Kernbereiche von Holzbearbeitungsmaschinen bietet KEB Automation die passenden Antriebslösungen. So unterschiedlich die Anforderungen an die Drive Controller sind, steht ein Thema immer im Fokus: die Schaffung größtmöglicher Sicherheit. Robert Otto ist Applikationsingenieur Automation und Drives beim Unternehmen und erklärt im Interview, wie Anlagen- und Maschinenbauer genau das herbeiführen können.
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Sicher und schnell im Feld verdrahtet
Die Automatisierung ist in der Möbelproduktion ein brandheißes Thema. Gründe dafür: Es fehlt an Fachkräften und Zeit in der Produktion. Außerdem sind die Sicherheitsanforderungen gestiegen. Hier ist Automatisierungstechnik bei großen und kleinen Möbelherstellern gefordert. Phoenix Contact hat seinen Hauptsitz in Blomberg in Ostwestfalen-Lippe. Dort ist ein Großteil der deutschen Küchenhersteller angesiedelt. Nolte, Nobilia, Häcker-Küchen und Poggenpohl sind nur einige der vielen Großen und Kleinen aus dieser Region. Regionalität verpflichtet. Deshalb richtet sich der große, international erfolgreiche Automatisierer mit seinem Remote-I/O-System für die Feldverdrahtung auch an die Möbelhersteller. Die neue M12-Push-Pull-Schnellanschlusstechnik ist ein gutes Beispiel dafür, wie sichere Verkabelung auch ohne…
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Wie das Schneiden vom Simulieren profitiert
Damit Unternehmen der holzbearbeitenden Industrie wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie ihre Produktionsprozesse ständig optimieren – und den Anforderungen von Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit gerecht bleiben. Was dabei häufig vernachlässigt wird: der Schneideprozess. Denn zugeschnittene Platten sind im Bearbeitungs- und Förderprozess kaum auseinanderzuhalten, was die Kontrolle erschwert.
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Flexible Rahmen- und Plattenbearbeitung
Auf die diesjährige Holz-Handwerk hatte Holz-Her eine breite Auswahl an Maschinen mitgebracht. Ob CNC-Bearbeitung, Kantenanleimen, Zuschnitt oder Nesting – der Maschinenbauer wartete mit einem Angebot für jeden Bedarf auf. Die meisten Besucher aber fanden sich an der Epicon 7245 ein: Das neue 5-Achs-Bearbeitungszentrum ist vielseitig einsetzbar.









