In einer klassischen Fabrik hat jede Maschine ihre eigene Computing-Hardware und ein dediziertes Steuerungssystem. Ein Vorteil der Cloud-basierten Steuerungstechnik ist, dass Dienste auf beliebiger Rechnerhardware ausgeführt werden können. Im Anwendungsfall der Forschungsfabrik des ISW werden containerisierte SPSen, CNC-Kernel und Robotersteuerungen auf mehreren Edge-Knoten mit Hilfe des beschriebenen Werkzeugs orchestriert. Dabei werden die Soll- und Istwerte an drei Maschinen der Maschinenfabrik, eine Dreiachs- und eine Fünfachs-Fräsmaschine sowie einen Sechsachsroboter, in Echtzeit über Time-Sensitive Networking übermittelt. Mit Hilfe der vorgestellten Lösung kann hier sichergestellt werden, dass die notwendigen End-zu-Ende-Latenzen eingehalten werden.











