Für Dorst gestaltete sich die Zusammenarbeit sehr effizient, wie Seidl bestätigt: „Bereits die zweite Version der von Bachmann entwickelten Applikation war unsere Freigabefassung.“ Möglich wurde dies durch die enge Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. In weniger als zwei Monaten wurde die Applikation zur Serienreife gebracht, der Source-Code von Bachmann an Dorst übergeben und in die Maschinensteuerung implementiert. Seitdem entfernen die Produktionszellen auch das letzte bisschen unerwünschten Staub von den Presstempeln, der diese beeinträchtigen könnte. „Die Entwicklung des Tool Cleaner war für mich ein Vorzeigeprojekt“, so Peter Blankenhagen abschließend.











