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AMO-Messgeräte steigern Präzision von Robotern
Industrieroboter werden inzwischen häufig zur Materialbearbeitung eingesetzt und müssen dabei hochpräzise Bewegungen ausführen können. Die Positionserfassung der integrierten Drehgeber ist dafür allerdings nicht exakt genug. Roboter-Hersteller verbauen deshalb als Secondary Encoder auf hochgenaue Winkelmessgeräte von AMO.
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„Der hohe Praxisbezug ist der größte Mehrwert“
Die Veranstalter des Automatisierungstreffs haben für die diesjährige Ausgabe im April ein positives Fazit gezogen. Insgesamt 952 Besucher nahmen das Workshop- und Networking-Angebot wahr. Erstmals in diesem Jahr wurde im Rahmen eines Wissensquiz unter den Teilnehmern ein Elektroroller verlost. Das SPS-MAGAZIN hat sich mit dem Gewinner Bastian Skotzek, IT-Spezialist bei der Firma AVS Römer, über den Automatisierungstreff 2024 und die besuchten Workshops unterhalten.
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Für was taugt KI bereits heute in der Produktion?
Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Die Potenziale scheinen gigantisch, die Geschwindigkeit wird mit Generative AI weiter zunehmen. Vieles funktioniert schon, aber noch nicht für sensible Industriebereiche. Wie kann die Industrie schon heute handfesten Nutzen in ihren Fabriken ziehen?
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Diese Vorteile bringt KI im Produktionsumfeld
Die Möglichkeiten, KI in der Produktion zu nutzen, sind sehr umfangreich. Das Spektrum reicht von vorausschauender Wartung und genaueren Bedarfsprognosen bis hin zu Verbesserungen in der Lieferkette oder bei der Qualitätskontrolle. Die Vorteile, die sich auf der Steuerungsebene von Fertigungsbetrieben ergeben, lassen sich anhand folgender Beispiele illustrieren.
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Der Co-Pilot steuert sicher durch den Datendschungel
Im KI-Umfeld stößt man immer häufiger auf Co-Piloten. Wie ihre Namensvetter im Cockpit sollen sie die Mitarbeitenden unterstützen, indem sie wichtige Informationen liefern, Entscheidungen erleichtern und bei der Navigation helfen. Auch der AI Co-Pilot von Softserve wurde entwickelt, um menschliche Expertise und maschinelle Intelligenz so zu kombinieren, dass sich die Herausforderungen und Anforderungen moderner Industrien erfolgreich bewältigen lassen.
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Sensorik von morgen: schlanke und durchgängige Kommunikation
Single Pair Ethernet (SPE) hat das Zeug, Verbindungen auf den letzten Metern nachhaltiger und smarter zu machen. Der Sensorhersteller Jumo setzt aus gutem Grund auf SPE als Kommunikationsmedium für seine Messtechnik. Die dafür notwendige Verbindungstechnik kommt von Phoenix Contact – und sie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit auf Projektebene.
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USV und Netzwerk-Management-Karte sorgen für Systemsicherheit mit zentraler Überwachung
Kostspielige Produktionsausfälle und Datenverluste vermeiden über den Schutz von Maschinen und Anlagen bis hin zur Gewährleistung von Prozessstabilität und Betriebssicherheit – gerade in der heutigen digitalen Welt ist der Schutz sensibler Daten und Systeme vor Stromunterbrechungen und -schwankungen unerlässlich. Eine clever kombinierte Technik bietet eine umfassende Lösung für diese Herausforderung.
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Axioline-I/O-System von Phoenix Contact
„Jedes Netzwerk, jede Umgebung“ titelte das SPS-MAGAZIN auf der Augustausgabe vor zehn Jahren. Denn mit Axioline hatte Phoenix Contact ein I/O-System entwickelt, mit dem sich Signale dezentral sowohl im Schaltschrank als auch im Feld über alle Bussysteme erfassen lassen. Dadurch sollte sich auch der Aufwand für den Anwender bei der Installation, Inbetriebnahme und Fehlersuche reduzieren. Der folgende Beitrag führt aus, in wie weit die Rechnung aufgegangen ist und wie das System heute im Portfolio des Anbieters positioniert ist.
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Effizienter Maschinenservice mit TeamViewer Remote Tool
Die OSG Corporation mit Hauptsitz im japanischen Aichi hat sich auf die Produktion von Gewindewerkzeugen, Fräser und Bohrer spezialisiert. Die wachsende globale Präsenz des Unternehmens brachte einen steigenden Aufwand für den Service des weltweiten Maschinenparks mit sich. So auch bei der in Göppingen produzierenden deutschen Tochtergesellschaft. Seit dem Einsatz einer modernen Remote-Lösung profitiert der Produktionsstandort – nicht nur von schnellen Serviceleistungen, sondern auch von mehr Zuverlässigkeit und höherer Produktivität.
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5G in der Fertigung mit Open RAN
Open RAN verändert die Mobilfunkwelt. Netzbetreiber sind nicht mehr von geschlossenen Systemen mit proprietärer Software abhängig, die von wenigen Anbietern stammen, sondern können Komponenten dank offener Standards und Schnittstellen beliebig kombinieren. Doch wie sicher sind die neuen Netze?
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Per Wireless-Retrofit zu mehr Cybersicherheit
Die Zahl der EU-Richtlinien zur Cybersicherheit wächst in einem rasanten Tempo. Auch wenn die Umsetzungsdetails in einigen Fällen noch relativ unscharf sind, sollte man mit der Umsetzung nicht bis zum Schluss warten. So ist beispielsweise hinsichtlich der 2. Richtlinienversion zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2) sofortiges Handeln erforderlich – besonders in der Automatisierung.
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Fit für die Zukunft durch Sigmateks Safety-Offensive
Wenn es im Maschinen- und Anlagenbau um den Spagat zwischen größtmöglicher Flexibilität, kompromissloser Sicherheit und einem reduzierten Entwicklungsaufwand geht, bietet Sigmatek an vielen Stellen Unterstützung an. So etwa mit einem objektähnlichen, hierarchisch-modularen Aufbau von Safety-Funktionsmakros, voller Parametrierbarkeit – auch im Betrieb – sowie eingebauter Hot-Plug-Fähigkeit oder weitreichenden Funktionen für die Arbeitsraumüberwachung bei Roboteranwendungen.













