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Interoperabilität als Schlüssel zur Digitalisierung
Auf der Edge-Ebene des industriellen IoT – zwischen den Steuerungen auf Feldebene und den cloudbasierten Plattformen – werden die Daten von Maschinen und Produktionslinien lokal und nahe an der Quelle verarbeitet und analysiert. Für Interoberabilität auf dieser Ebene will Margo sorgen. Was hinter der im April 2024 gegründeten Open-Source-Initiative steckt, deren Name sich vom lateinischen Wort für edge (Rand) ableitet, fragte die Redaktion den Vorsitzenden Bart Nieuwborg.
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Docker und Container sorgen für Flexibilität
Der Dienstleister für intelligente, bedarfsgerechte IoT-Anwendungen IoTmaxx bietet seine leistungsstarken, lösungsoffenen Gateways jetzt auch mit der Docker-Technologie für eine einfache Software-Integration an. Die robusten und wartungsfreien Gateways ermöglichen darüber hinaus den sicheren Datenaustausch über die VPN-Protokolle: IPsec, OpenVPN und WireGuard.
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Security-Retrofit
In vielen industriellen Maschinen laufen noch Industrie-PCs mit veralteter Technik. Da die Bedrohung für Produktionsumgebungen durch Cyberangriffe stark steigt, sollten die Unternehmen handeln. Die Hager Group hat die Cyberresilienz ihrer IPCs mit Technologie von TXOne gestärkt, um Sicherheitsbedingungen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten.
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Angriffe vorhersehen und Cyberrisiken reduzieren
In den zunehmend vernetzten IT-, OT- und IoT-Umgebungen von heute gehen Cyberangriffe häufig von IT-Systemen aus und greifen dann mit potenziell verheerenden Folgen auf OT-Systeme über. Damit stehen Sicherheitsexperten immer öfter vor der Herausforderung, neben IT- auch OT- und IoT-Umgebungen schützen zu müssen. Ganzheitliche Exposure-Management-Plattformen wie Tenable One bieten umfassende Sichtbarkeit und handlungsorientierte Risikoanalysen, um die Sicherheitslage von Unternehmen nachhaltig zu stärken.
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Elektromechanische Zuhaltungen von Euchner
Unter der Überschrift „Bewährtes bleibt sicher“ berichtete Euchner in der Titelstory des SPS-MAGAZINs vor zehn Jahren (Ausgabe 9/2014) über elektromechanische Zuhaltungen sowie die normativen Anforderungen bei ihrem Einsatz. Damals wie heute verhindern diese Sicherheitsbauteile den Zugang zur Gefährdung und schützen auch die Bearbeitung in der Maschine gegen eine Unterbrechung. Noch heute ist die klassische Zuhaltung eine gern genutzte Sicherheitsmaßnahme für Maschinen und Anlagen – auch wenn sich elektronische Ausführungen auf dem Vormarsch befinden.
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Neuer Radarsensor misst Füllstand auch unter extremen Temperaturen ganz präzise
Es gibt Aufgaben, die die Füllstandmessung an ihre Grenzen bringen. Bis vor kurzem gehörte auch die Eisenbrikettierung dazu, bei der es aufgrund extremer Temperaturen nahezu unmöglich war, verlässliche Messergebnisse zu erzielen. Das hat sich geändert. Nun liefert der Radarsensor Vegapuls 6X in neuer Hochtemperaturausführung eine wegweisende Lösung für Prozesse bei Temperaturen bis 450°C.
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Störungssicher abgeschirmt
Im industriellen Umfeld kommt der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) große Bedeutung zu, da insbesondere komplexe Maschinen und Anlagen äußerst anfällig für elektromagnetische Störungen sind. Abgestimmt auf die unterschiedlichen Applikationen und Anforderungen hat die Firma Agro industriekonforme EMV-Kabelverschraubungen in sechs verschiedenen Kontaktierungsvarianten im Portfolio.
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ctrlX Automation von Bosch Rexroth in der Anwendung
Mit ctrlX Automation hat Bosch Rexroth nicht nur einen Baukasten aus Hard- und Software aufgebaut, sondern auch ein vielseitiges Ökosystem ins Leben gerufen. Beides zusammen bildet die Basis für ein stetig wachsendes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten – auch über die Fabrik hinaus. Der folgende Artikel zeigt spannende Applikationen auf, in denen ctrlX Automation bereits eingesetzt wird. Zudem hat die Redaktion mit Steffen Winkler über die Vorteile in der Praxis gesprochen.
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Digitale Servicemodelle einfach realisieren
Mit dem wachsenden Digitalisierungsgrad von Maschinen haben sich in den vergangenen Jahren auch die Servicemodelle rasant entwickelt. Bei zahlreichen Branchenvertretern liegt der Anteil des Service am Unternehmensergebnis mittlerweile schon bei mehr als 50 Prozent. Und das ist kein Wunder: Serviceangebote verschaffen OEMs eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber wirtschaftlichen Entwicklungen, differenzieren sie von Mitbewerbern und erhöhen gleichzeitig die Attraktivität der eigenen Produkte. Wie einfach der Einstieg sein kann, zeigt Schneider Electric mit der Analyse der Motordaten aus ihren Frequenzumrichtern.
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„3D-Spielplätze für die Industrie”
Das finnische Unternehmen Visual Components hat sich auf 3D-Simulation in der Fabrikplanung spezialisiert und gehört seit 2017 zu Kuka. CTO Mika Anttila ist Mitarbeiter der ersten Stunde. Im Interview spricht er über künstliche Intelligenz in der Simulation, Nachhaltigkeit und immer komplexer werdende Robotersysteme.
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Feedback-System mit Condition-Monitoring
Die Motor-Feedback-Systeme EDS/EDM35 von Sick stehen jetzt auch mit zusätzlicher integrierter Vibrations- und Luftfeuchtemesstechnik für die Zustandsüberwachung von Motoren zur Verfügung.
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Zwischenkreis – mehr als nur ein Puffer?
Die Rückspeisung von Bremsenergie ins Netz ist eine etablierte Methode, um die Energieeffizienz zu steigern. Doch die Nutzung des Zwischenkreises als Energiequelle gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Redaktion hat sich in der Branche umgehört, warum das so ist, welche wirtschaftlichen und technischen Vorteile dies zu einer attraktiven Option für viele industrielle Anwendungen macht und was dabei zu beachten ist.













