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Eine Studie des Handelsblatt Research Institute HAI im Auftrag von Schneider Electric zeigt, dass die Energiewende erhebliche Investitionen in die deutsche Stromnetzinfrastruktur erfordert. 86 Prozent der befragten Netzbetreiber erwarten steigende Investitionen in die Netzkapazität, und 83 Prozent rechnen mit vermehrten Ausgaben für die Digitalisierung. Die Umfrage unter 105 Entscheidungsträgern thematisiert den Investitionsbedarf, Herausforderungen beim Netzausbau, die Vorteile der Digitalisierung und den Einfluss gesetzlicher Vorgaben.
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Branchenumfrage zur Transformation der Stromnetzinfrastruktur
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Bild: Schneider Electric GmbH
Die Energiewende stellt die Stromverteilnetze vor immense Herausforderungen. So erwartet die Mehrheit der Entscheidungsträger deutscher Netzbetreiber einen erheblichen Anstieg der Infrastrukturinvestitionen. Ganze 86% der Befragten gehen davon aus, dass die Investitionen in den Ausbau der Netzkapazität stark steigen werden, und 83% erwarten einen starken Anstieg der Investitionen in die Digitalisierung. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von Schneider Electric. Grundlage der Studie ‚Zukunftsfähige Verteilnetze‘ ist eine Umfrage unter 105 Entscheidungsträgern deutscher Stromnetzbetreiber. Bei dieser Befragung ging es unter anderem um den Investitionsbedarf, die Herausforderungen beim Netzausbau, die erwarteten Vorteile der Digitalisierung sowie den Einfluss gesetzlicher Vorgaben.