• Rund 4.000 Aussteller – 
Partnerland Kanada

    Rund 4.000 Aussteller – Partnerland Kanada

    „In einer Zeit, in der wirtschaftliche Herausforderungen die Industrie fordern, bietet die Hannover Messe die entscheidenden Impulse: Hier erfahren die Besucher aus aller Welt, welche Technologien ihren Erfolg sichern und wie sie diese sofort in ihre Prozesse integrieren können“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe.


  • Generische KI-Bilderkennung

    Generische KI-Bilderkennung

    Die visuelle Qualitätskontrolle in der Industrie ist besonders bei der Anomalieerkennung mit großen Herausforderungen konfrontiert. Klassische KI-Modelle verlangen dabei große Mengen an Trainingsdaten, die oft nicht verfügbar sind. Ein neues Verfahren von Codecentric generiert synthetische Fehlerbilder und benötigt hierfür keine echten fehlerhaften Daten. Die Technologie zeigt hohe Präzision bei Stoff-, Holz- und Lederoberflächen und verbessert die Effizienz und Flexibilität der Fehlererkennung erheblich.


  • Sicherheitszuhaltungen sorgen an Schutztüren für Effizienz

    Sicherheitszuhaltungen sorgen an Schutztüren für Effizienz

    Sicherheitssensoren oder konkreter ausgedrückt Sicherheitszuhaltungen an Schutztüren müssen in Bezug auf die Produktion durch Effizienz glänzen, für reibungslose Abläufe sorgen und on top wirtschaftlich sein. Wichtig ist heute bei Sicherheitszuhaltungen an Schutztüren aber auch, dass sie flexibel sind und sich leicht in die Maschine integriert lassen – Stichwort: Miniaturisierung.


  • Mit Autonomie und induktivem Laden zu verbesserten Lagerprozessen

    Mit Autonomie und induktivem Laden zu verbesserten Lagerprozessen

    Mehr Aufträge, weniger Personal: Immer mehr Produktions- und Logistikunternehmen setzen auf Automatisierung. Für effiziente Lagerprozesse ist ein stimmiges Gesamtpaket entscheidend. Patika Robotics bietet eine neue Generation von autonomen Transportrobotern, die das türkische Unternehmen mit der induktiven Ladelösung von Wiferion zu einer leistungsstarken Komplettlösung kombiniert.


  • Bessere Hinderniserkennung für FTS und AMR

    Bessere Hinderniserkennung für FTS und AMR

    Ein weitgehend autonomer Betrieb, wie er für PKW geplant ist, kann die Einsatzmöglichkeiten auch bei autonomen mobilen Robotern erweitern. Um den dazu notwendigen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen, müssen die Herausforderungen bei anspruchsvollen Anwendungen mit mehreren Kameras, einschließlich der Synchronisierung und Fusion von Sensoren, bewältigt werden. Notwendig ist eine bessere Wahrnehmung der Umgebung durch Sensor/Kamera-Systeme. Wie das günstig und mit geringem Entwicklungsaufwand gelingen kann, zeigt IFM mit seiner O3R-Plattform.


  • Die neue KI-Verordnung

    Die neue KI-Verordnung

    Die Welt der Robotik und KI entwickelt sich rasant weiter – und mit ihr die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die deren Anwendung sicherer und transparenter machen sollen. Am 1. August 2024 trat die neue KI-Verordnung (KI-VO) in Kraft und wirft viele Fragen auf. Was bedeutet das für Unternehmen, die moderne Industrieroboter nutzen oder selbst KI-Systeme entwickeln? Nehmen wir als Beispiel Unternehmen, die Industrieroboter einsetzen, um Montageprozesse zu verbessern oder KI-gestützte Analysen zur Qualitätskontrolle durchführen.


  • Vom Outdoor-Wareneingang ins Indoor-Lager und zurück

    Vom Outdoor-Wareneingang ins Indoor-Lager und zurück

    Der Blumengroßhändler Landgard setzt den mobilen Transportroboter Induros von Innok Robotics in seinen Logistikzentren ein. Dort befördert er Container-Centralen-Wägen zwischen dem Indoor- und Outdoor-Bereich hin und her. Dabei bewegt er sich autonom, flexibel und sicher ohne feste Infrastruktur, tagsüber genauso wie nachts.


  • Hardware allein reicht nicht aus

    Hardware allein reicht nicht aus

    Die Integration und der Betrieb von FTS-Flotten erfordern eine umfassende IT-Infrastruktur. Fahrerlose Transportfahrzeuge müssen nicht nur nahtlos mit einem übergeordneten Flottenmanager kommunizieren, sondern auch mit kundenspezifischer Software und Drittanbietersystemen interagieren. Um diese komplexe Herausforderung zu erfüllen und die Bedienung der Fahrzeuge für Endnutzer einfacher und intuitiver zu gestalten, setzt K. Hartwall bei der A-Mate-Produktfamilie auf neuartige Softwarelösungen.


  • Effizienzsteigerung zum Nachrüsten

    Effizienzsteigerung zum Nachrüsten

    Lösungen mit denen sich der Energieverbrauch einfach ermitteln und gezielt senken lässt, sind gefragt. Mit der Funktion Smart Energy Monitoring ermöglicht es Baumüller Maschinenbauern den Energieverbrauch direkt im Antrieb zu analysieren, ohne auf externe Hardware zurückgreifen zu müssen. Außerdem erkennt die komfortable, einfach nachrüstbare Lösung den Verschleiß.


  • Behältermanagement per Asset Tracking

    Behältermanagement per Asset Tracking

    Angesichts der schnellen Bewegungen in Lieferketten ist die Verfügbarkeit von Mehrwegtransportartikeln und -behältern so wichtig wie noch nie. Asset Tracking-Systeme helfen den Betreibern, Behälter transparent zu verwalten und ihren Einsatz zu optimieren.


  • Dezentralisierung? 
Aber sicher!

    Dezentralisierung? Aber sicher!

    Weniger Zeitaufwand, weniger Kosten, keine aufwändige Fehlersuche mehr: Die dezentrale elektrische Installationstechnik bietet entscheidende Vorteile. Aber der Schritt raus aus der gewohnten Welt der zentralen Installation im Schaltschrank kann sich für Maschinenbauer oder Anlagenplaner anfühlen wie ein Drahtseilakt. Mit seinem Rundum-Sorglos-Paket will Murrelektronik mit seinen Partnern den sicheren Weg in die dezentrale Automatisierung ermöglichen und mindestens 30 Prozent Aufwand für die elektrische Installation sparen. Der Übergang aus der alten in die neue Welt bis hin zur rein elektrischen Fabrik soll so naht- und reibungslos funktionieren, bei der Neukonzeption sowie beim Retrofitting bestehender Anlagen.


  • Digitale Informationskette im Automobilbau

    Digitale Informationskette im Automobilbau

    Durch kürzere Modellzyklen muss die deutsche Automobilproduktion auch ihre Produktionslinien deutlich schneller umstellen können. Voraussetzung dafür ist eine durchgängige digitale Informationskette der Fertigungsparameter. Eine solche wird im Rahmen des Projektes Werk 4.0 im Mercedes-Benz-Werk Berlin-Marienfelde entwickelt. Damit soll auch auf Produktänderungen und sich verändernde Rahmenbedingungen flexibel reagiert werden.